MetaFlow Erfahrungen – MetaFlow Kaufen, Abnehmen, Bewertungen!

Metaflow

In der heutigen Welt der Diäten und Fitness-Trends tauchen ständig neue Konzepte auf, die versprechen, das Abnehmen so einfach und effektiv wie nie zuvor zu gestalten. Eines der prominentesten Programme, das in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum für Aufsehen gesorgt hat, ist MetaFlow.

Mit einem markanten Marketing, prominenter Unterstützung (unter anderem durch Daniela Katzenberger) und dem Versprechen, den Stoffwechsel durch eine spezielle Intervallmethode „anzukurbeln“, positioniert sich MetaFlow als moderne Alternative zu klassischen Formula-Diäten. Doch was steckt wirklich hinter dem Konzept? Ist es nur ein weiterer Eiweiß-Shake unter vielen, oder bietet MetaFlow tatsächlich einen wissenschaftlich fundierten Mehrwert?

In diesem umfassenden Artikel beleuchten wir das MetaFlow-Konzept im Detail: Von den Inhaltsstoffen und dem Phasenmodell über die wissenschaftliche Basis bis hin zu echten Nutzererfahrungen und kritischen Stimmen.

Was ist MetaFlow? Das Grundkonzept

MetaFlow ist im Kern eine kombinierte Stoffwechselkur, die auf zwei Säulen basiert: einem Mahlzeitenersatz in Form von Shakes und einem darauf abgestimmten Intervall-Ernährungsplan. Entwickelt wurde das Konzept unter Mitwirkung von Experten wie dem bekannten Ernährungsberater Jasper Caven, der für seine Ansätze zur Stoffwechseloptimierung bekannt ist.

Das Hauptversprechen von MetaFlow lautet: Abnehmen ohne Hunger und ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt. Erreicht werden soll dies durch die sogenannte Intervall-Methode. Anders als bei herkömmlichen Diäten, bei denen man über Wochen hinweg ein konstantes Kaloriendefizit hält, wechselt man bei MetaFlow zwischen „Shake-Tagen“ (Kalorieneinsparung) und „Speise-Tagen“ (normale Ernährung).

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Warum Intervall-Abnehmen?

Die Theorie dahinter besagt, dass der menschliche Körper bei einer langanhaltenden Kalorienreduktion in den „Hungermodus“ schaltet. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, der Grundumsatz sinkt, und sobald man wieder normal isst, speichert der Körper jede Kalorie sofort als Fettreserve ab – der Jo-Jo-Effekt tritt ein. MetaFlow möchte dies verhindern, indem dem Körper durch die regelmäßigen Speise-Tage signalisiert wird, dass keine dauerhafte Hungersnot herrscht.

Die vier Phasen von MetaFlow

Das Programm ist in vier logisch aufeinanderfolgende Phasen unterteilt, die den Nutzer von der ersten Entgiftung bis hin zum langfristigen Halten des Gewichts begleiten.

Phase 1: Der Stoffwechsel-Reset (3 Tage)

Der Startschuss fällt mit drei aufeinanderfolgenden Shake-Tagen. In dieser Zeit werden alle drei Hauptmahlzeiten durch einen MetaFlow-Shake ersetzt.

  • Ziel: Den Blutzuckerspiegel stabilisieren, den Körper auf die Fettverbrennung umstellen und erste schnelle Erfolge auf der Waage sehen (meist Wasserverlust und Darmentleerung), was die Motivation steigert.

  • Erlaubt: Neben den drei Shakes sind Wasser, ungesüßter Tee, schwarzer Kaffee und klare Gemüsebrühe erlaubt.

Phase 2: Die Abnehm-Phase (Individuelle Dauer)

Dies ist die Hauptphase des Programms. Hier wird das Intervall-Prinzip voll gelebt. In der Regel sieht das Modell vor:

  • 3 Shake-Tage pro Woche: An diesen Tagen gibt es nur Shakes.

  • 4 Speise-Tage pro Woche: An diesen Tagen darf „normal“ gegessen werden.

  • Flexibilität: Die Nutzer können selbst entscheiden, welche Tage Shake-Tage sind. Wer also am Wochenende eine Einladung zum Essen hat, legt seine Shake-Tage einfach auf Montag bis Mittwoch.

Phase 3: Die Wohlfühl-Phase (4 Wochen)

Sobald das Wunschgewicht fast erreicht ist, wird die Intensität reduziert, um den Körper langsam wieder an mehr feste Nahrung zu gewöhnen.

  • An 5 Tagen pro Woche wird nur noch eine Mahlzeit durch einen Shake ersetzt.

  • An 2 Tagen pro Woche (Speise-Tage) wird komplett normal gegessen.

Phase 4: Die Erhaltungs-Phase (Dauerhaft)

In dieser Phase geht es darum, das Gewicht stabil zu halten. MetaFlow fungiert hier als „Sicherheitsnetz“. Wer zum Beispiel im Urlaub oder an Feiertagen über die Stränge geschlagen hat, kann danach ein oder zwei Shake-Tage einlegen, um die Bilanz auszugleichen.

Inhaltsstoffe und Nährwerte: Was steckt im Shake?

Ein Mahlzeitenersatz steht und fällt mit seiner Zusammensetzung. MetaFlow legt Wert darauf, dass die Shakes hochwertig sind und den Körper mit allem versorgen, was er braucht.

Die Proteinquellen

MetaFlow setzt auf eine Kombination aus pflanzlichen Proteinen:

  1. Sojaproteinisolat: Gilt als hochwertiges pflanzliches Protein mit einem vollständigen Aminosäureprofil.

  2. Ackerbohnenprotein: Eine innovative Quelle, die für eine gute Sättigung und Textur sorgt.

  3. Hafervollkornmehl: Liefert komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen.

Vitamine und Mineralstoffe

Da an Shake-Tagen die Mikronährstoffzufuhr durch herkömmliche Lebensmittel fehlt, ist der Shake mit 24 Vitaminen und Mineralstoffen angereichert. Dazu gehören:

  • Stoffwechsel-Booster: B-Vitamine (B2, B6, B12), Vitamin C, Biotin, Calcium, Eisen und Zink, die zu einem normalen Energiestoffwechsel beitragen.

  • Muskelschutz: Durch den hohen Proteingehalt (ca. 22g pro Portion bei Zubereitung mit Wasser und Öl) soll verhindert werden, dass der Körper während der Diät Muskelmasse statt Fett abbaut.

Besonderheit der Zubereitung

Ein interessantes Detail bei MetaFlow ist die Zugabe von Rapsöl. Da viele Vitamine (A, D, E, K) fettlöslich sind, muss dem Shake bei der Zubereitung mit Wasser ein Teelöffel hochwertiges Öl hinzugefügt werden. Dies stellt sicher, dass der Körper diese Nährstoffe auch wirklich aufnehmen kann.

Daniela Katzenberger vor einem lila Hintergrund schaut zufrieden lächelnd, hält einen Metaflow Stoffwechsel-Shake Beutel in der einen Hand und einen Lila Shake in einem Metaflow Shaker in der anderen Hand

Geschmack und Sortenvielfalt

Eines der häufigsten Probleme bei Diät-Shakes ist die geschmackliche Monotonie. MetaFlow wirkt dem mit einer enormen Auswahl entgegen. Neben den Klassikern wie Vanille, Schokolade und Erdbeere gibt es ausgefallene Sorten wie:

  • Buttermilch-Limette

  • Himbeer Panna Cotta

  • Eiskaffee

  • Pina Colada

  • Neutral (ideal zum Mischen mit Gemüsebrühe für eine herzhafte Variante)

Nutzer berichten in Rezensionen häufig, dass die Shakes im Vergleich zu günstigen Drogerieprodukten weniger „sandig“ und angenehm cremig schmecken.

Die Rolle der Community und der App

MetaFlow verkauft nicht nur ein Pulver, sondern ein „Ökosystem“.

  • MetaFlow App: Hier können Nutzer ihr Gewicht tracken, Shake-Tage abhaken und auf Rezepte für die Speise-Tage zugreifen.

  • Facebook-Gruppe: Die Community ist ein zentraler Motivationsfaktor. Tausende Mitglieder tauschen Rezepte aus, motivieren sich bei Plateaus und teilen Vorher-Nachher-Erfolge.

  • Experten-Support: In der Gruppe und via E-Mail stehen Ernährungsberater für Fragen zur Verfügung.

Wissenschaftliche Einordnung und Kritik

Wie bei jedem Diätprogramm gibt es auch bei MetaFlow kritische Stimmen und wissenschaftliche Diskussionen.

Funktioniert die „Stoffwechsel-Aktivierung“?

Wissenschaftlich gesehen ist der Begriff „Stoffwechsel ankurbeln“ oft marketinggetrieben. Abnehmen findet primär über ein Kaloriendefizit statt. MetaFlow macht es dem Nutzer sehr einfach, dieses Defizit zu erreichen, ohne Kalorien zählen zu müssen. Ein Shake hat ca. 200–250 Kalorien. An einem Shake-Tag nimmt man also nur etwa 700–800 Kalorien zu sich – ein deutliches Defizit. Das Intervall-Konzept (Intermittierendes Fasten in Form von Tagen) ist gut erforscht und zeigt, dass es beim Durchhalten helfen kann, da es keine totalen Verbote gibt. Ob es den Stoffwechsel jedoch messbar „höher“ hält als eine moderate, tägliche Reduktion, ist unter Wissenschaftlern umstritten.

Kritikpunkt: Kosten

Mit einem Preis von ca. 85 € für ein 4-Wochen-Starterset ist MetaFlow im oberen Preissegment angesiedelt. Kritiker argumentieren, dass man ein ähnliches Kaloriendefizit auch mit herkömmlichen Lebensmitteln oder günstigeren Eiweißpulvern erreichen könnte. Die Fans entgegnen jedoch, dass man bei MetaFlow für das Gesamtpaket (Plan, App, Community, Nährstoffprofil) bezahlt.

Kritikpunkt: Sättigung

Einige Nutzer berichten, dass die Shakes – besonders in der ersten Phase – nicht über die vollen 4-5 Stunden sättigen. Hier empfiehlt der Hersteller das langsame Trinken („Schluck für Schluck“) oder die Zugabe von Flohsamenschalen für mehr Ballaststoffe.

Praxistipps für den Erfolg mit MetaFlow

Wer sich für MetaFlow entscheidet, sollte einige Tipps beherzigen, um die besten Ergebnisse zu erzielen:

  1. Viel Trinken: An Shake-Tagen ist eine Flüssigkeitszufuhr von 2-3 Litern (Wasser, Tee) essenziell, um den Stoffwechsel zu unterstützen und Hungergefühle zu dämpfen.

  2. Die Speise-Tage nutzen, nicht missbrauchen: „Essen was man will“ bedeutet bei MetaFlow nicht unkontrolliertes Fast Food. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte man an den Speise-Tagen auf proteinreiche, ballaststoffreiche Kost setzen (hierfür bietet MetaFlow ein eigenes Rezeptbuch mit 75 Rezepten an).

  3. Bewegung: Auch wenn die Kalorien reduziert sind, hilft leichte Bewegung (Spaziergänge, Yoga), den Körper fit zu halten und den Energieverbrauch zu steigern.

  4. Geduld bei Plateaus: Es ist völlig normal, dass das Gewicht stagniert. Hier hilft der Austausch in der Community, um dranzubleiben.

Fazit: Für wen ist MetaFlow geeignet?

MetaFlow ist ein durchdachtes Programm für Menschen, die:

  • Einen klaren Strukturplan brauchen und nicht selbst Kalorien zählen wollen.

  • Flexibilität im Alltag schätzen (frei wählbare Shake-Tage).

  • Wert auf eine hochwertige Nährstoffversorgung legen.

  • Motivation durch eine Gemeinschaft suchen.

Es ist weniger geeignet für Menschen mit sehr geringem Budget oder für Personen, die eine rein natürliche Ernährung ohne verarbeitete Shakes bevorzugen.

Smartphone-Bildschirm mit einer Gesundheits- und Ernährungs-App, die 'Guten Morgen Marion' anzeigt. Die App zeigt den Shake-Tag mit Symbolen für Mahlzeiten, einen Wochenplan, den 'MetaFlow Coach' mit Chatfunktion und einen Gewichtsverlauf. Links oben ist eine Bewertung von 4,9 von 5 Sternen im Play Store zu sehen. Rechts unten sitzt eine lächelnde Frau auf dem Sofa und nutzt ihr Smartphone.

Zusammenfassend lässt sich sagen: MetaFlow erfindet das Rad des Abnehmens nicht neu, aber es verpackt das bewährte Prinzip des Kaloriendefizits in ein hochmodernes, psychologisch geschicktes und alltagstaugliches Gewand. Der Fokus auf den Erhalt der Stoffwechselrate durch das Intervall-Prinzip ist ein wertvoller Ansatz, um den typischen Diät-Fallen zu entkommen. Wie bei jeder Diät gilt jedoch: Der langfristige Erfolg hängt davon ab, ob der Nutzer lernt, auch an den „normalen“ Tagen gesündere Entscheidungen zu treffen. MetaFlow bietet hierfür eine sehr gute Einstiegshilfe und ein verlässliches Werkzeug zur Gewichtskontrolle.

 

 

 

 

Author: admin